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Homestory der Bauherren Stephanie und Markus


























 
Das Haus in offener und großzügiger Holzskelettbauweise

Nach der Geburt des kleinen Tim wollten die jungen Eltern Stephanie (31) und Markus (36) ihren Traum vom Eigenheim realisieren. "Dabei war der Wunsch, zukünftig in einem Haus im Holzskelettbau mit viel Glas zu wohnen vordergründig", so der Bauherr Markus. Schnell stellte das Ehepaar fest, dass die dafür typischen Hausanbieter das eingeplante Budget sprengen würden. Doch sie gaben sich nicht geschlagen.

Sie trafen in der Musterhausausstellung in Ulm auf den Berater Gerhard Straub von Lehner Haus und erzählten von ihrem Traum."Obwohl wir noch kein Grundstück hatten, dafür aber genaue Haus- und Budget-Vorstellungen,  
haben wir innerhalb kurzer Zeit einen ersten Hausentwurf von Herrn Straub erhalten", erzählt Stephanie begeistert. "Wir hatten von Anhang an das Gefühl, dass Lehner Haus auf unsere Wünsche einging. Auch immer unter Berücksichtigung der baurechtlichen Verordnungen, die in der späteren Planungsphase dazu kamen", erinnert sich Markus. Das war gar nicht so einfach. Denn in dem kleinen Heimatort von Stephanie, in dem die zukünftigen Hausbesitzer ein Grundstück gefunden hatten, hat die Baubehörde strenge Vorschriften, die penibel eingehalten werden mussten.





 




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Stephanie und Markus waren sich einig: "Wir bauen mit Lehner Haus unser Traumhaus – und das zum Festpreis". Gerhard Straub hatte das Vertrauen von den jungen Eheleuten gewonnen. So war es nicht schwer, als zertifizierter Energieberater, die Bauanwärter von einer modernen Heizungstechnik zu überzeugen. "Zu einem Aktionspreis erhielten wir nicht nur die Erdwärmepumpe, sondern auch die Fensterjalousien und die Fußbodenheizung", freut sich das Hausbesitzerpaar. "Und es hat sich bestätigt! Wir haben im letzten Jahr – trotz kaltem Winter – bei einer Wohnfläche von 170 m² für Heizung und Warmwasser nur 750 EUR bezahlt."

















 



Von den 18 Wochen Bauzeit war der frisch gebackene Hausherr meistens auf der Baustelle. So konnten Fragen vor Ort sofort geklärt werden. Vor allem hat er aber den Innenausbau mit Freunden selbständig bewerkstelligt. "Das war viel Arbeit. Im Nachhinein würde ich vor allem die aufwendigen Spachtelarbeiten einem Profi übergeben", versicherte der als Beamter tätige Markus. Die Fachleute von Lehner Haus waren meistens anwesend und standen mit Rat und Tat zur Seite. "Besonders über die Anregungen von Erich (langjähriger Schreiner- Mitarbeiter bei Lehner Haus - Anmerkung der Redaktion) war ich sehr dankbar. Er hatte immer einen konstruktiven Vorschlag, den er sofort umsetzte", erinnert sich Markus begeistert.














 
 
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Jetzt ist es geschafft und vollendet – die kleine Familie hat ihr Reich bezogen. Und es hat sich bereits der zweite Nachwuchs angemeldet, der nun glücklich zwischen seinen Spielsachen im Wohnzimmer sitzt und die Nähe seiner Eltern genießt. "Alles ist so schön offen und weiträumig. Hier im Wohn-/Ess-/Kochbereich kann ich alles überschauen“, schwärmt Stephanie. "Die Kinder können sich wunderbar ausbreiten, ohne dass es mich stört." Besondere Attraktion – nicht nur bei den Großen – ist der Wohnzimmerkamin. "Wenn wir nach einem langen Winterspaziergang das Feuer anzünden, sind die beiden Jungs ganz fasziniert" erzählt die Mutter lachend.

 

"Bei dem Kleinen muss man nur aufpassen, weil er immer das Feuer ‚anfassen’ möchte. Das wäre natürlich eine schmerzhafte Erfahrung."

Vielleicht gibt es ja bald noch einen neuen Bewohner. Der Kater aus der Nachbarschaft fühlt sich bei der kleinen Familie sichtlich wohl. "Wer weiß, eventuell kommt noch ein Haustier dazu, wenn die Kinder größer sind", meint Stephanie. Verschmitzt ergänzt der Familienvater: "Doch die Familienplanung ist abgeschlossen. Schließlich sind im Obergeschoss auch schon alle drei Zimmer belegt. Oder wir bauen erneut. Dann aber wieder mit Lehner Haus."

 

 

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